Die Hoorische Four

Hier habe ich eine Seite eingerichtet für liebe Freunde von mir, vielleicht Stars von morgen…sie haben auch eine eigenen webauftritt Die Hoorische Four Homepage

Die Hoorische Four – Tanzband aus Ittersdorf

Die Hoorische Four, das ist ihr Garant für Stimmung, gute Laune und einen Abend voller Ohrwürmer. Vier live-erprobte Musiker heizen bei ihrer Kirmes, dem Weinfest oder beim Vereinsjubiläum kräftig ein und bringen den Saal schnell zum Kochen. Von ABBA bis Zappa, Rosamunde oder Rosanna: wir präsentieren Hits für jedes Alter und jeden Geschmack – im Originalsound. Eigene Songs mit leidenschaftlichen Texten und packenden Melodien runden das Programm ab.
Die Hoorische Four – sie kommen als Besucher und gehen als Fan.

Geschichte
Die Hoorische Four wurden Ende der 90er Jahre von den Studienkollegen Stefan Noll und Peter Krautwurst gegründet. Die beiden Lehramtsstudenten hatten kurz nach dem Abi an der Saarbrücker Uni mit dem Folk-Duo ‚Schopenhauer‘ erste Auftritte absolviert. Der für die Zweierformation entwickelte spezielle GOG-Sound (Gitarre-Orgel-Gesang) ermutige beide zum Sprung vom Proberaum im Studentenwohnheim auf die Bühne. Die Mischung aus irish-folk-angehauchten Trinkliedern und Schlagerklassikern erlebte ihre Premiere im legendären Canossa. Das Publikum aus angehenden Akademikern hatte aber wohl andere Vorstellungen. Schnell entschlossen sich Peter und Stefan, ihrer Musikleidenschaft anderswo nachzukommen. Unter neuem Namen ‚Kloor‘ waren sie schnell eine feste Größe der Region auf den kleineren Stadtfestbühnen in den Nebenstraßen.
Nach dem Examen verschlug es die Freunde beruflich in den Raum Saarlouis, wo sie auf Christoph Brenner und Klaus Wiesner trafen. Die Chemie zwischen den Jung-Paukern Stefan und Peter, dem trommelnden Lebenskünstler Klaus Wiesner und dem Halbprofi am Bass Christoph Brenner stimmte gleich nach dem ersten gemeinsamen Glas auf dem Grenzlandfest in Überherrn. Mit der Idee für Die Hoorische Four erfolgte an einem heißen und bierseligen Abend im Juli 1997 der Startschuss für eine größere soundgewaltigere Besetzung. Der Rest ist regionale Musikgeschichte….
Eine erste CD mit eigenen Stücken ist in Vorbereitung

Das sind Die Hoorische Four

Christoph ‚Slap‘ Brenner (Bass) *1965 in Saarlouis
…ist ein Meister am Höfner-Bass, den schon Paul McCartney zupfte. Die von Mark King, Bassmann der Band Level 42, in den 80ern bekannt gemachte Schlagtechnik auf die Saiten wurde von Brenner virtuos verfeinert. Er verbindet perkussive Elemente mit einer satten Harmoniegrundlage für jedes Musikensemble. Christoph ist viel unterwegs, spielt aushilfsweise abwechselnd in den Live-Orchestern von Graham Bonney, Peter Schilling oder Ireen Sheer. Einmal sprang er sogar bei James Last ein. Trotz vieler Engagements und wenig Zeit zum Proben ist er eine unverzichtbare Live-Stütze für Die Hoorische Four.

Peter ‚Marshall‘ Krautwurst (git./voc.) *1972 in Bad Dürkheim und Stefan ‚Dr. Böhm‘ Noll (keyb./voc) *1967 in Vogelbach
…der Pälzer und der Saarpfälzer sind die Keimzelle der Band und Wahl-Ittersdorfer. Nach dem Studium (Geschichte und Germanistik) sind beide schon seit dem Referendariat im Kollegium am Saarlouiser Gymnasium am Stadtgarten. Dort betreiben die beiden beliebten Pädagogen eine Initiative zur Umbenennung der Lehranstalt in ‚Peter-Alexander-Gymnasium‘. Beide sehen ihren Antrag als Statement für perfekte Unterhaltungskunst. Die Eingabe liegt als Chefsache im Büro des Kultusministers. Die Hoorische Four sind Stefans und Peters klingender Ausgleich zu Unterricht, Klassenarbeiten und Konferenzen. Beide hoffen augenzwinkernd, mit ihrer Musik ebenfalls „gute Noten zu spielen und zu bekommen“. Dieser wiederkehrende Lehrer-Spruch aus dem Unterricht ist ihnen Programm. Besonders Keyboarder Stefan will mit eigenen Songs auch in Richtung Hitparade sein Klassenziel fest im Auge behalten.

Klaus ‚Pastis‘ Wiesner (dr., voc) *70er, wo sagt er nicht
… hat sich nach zehn Semestern Philosophie an der Uni im südfranzösischen Aix-en-Provence für ‚Lebenskunst mit Musik‘ entschieden. Trommeln ist seit Kindertagen und Mutters Kochtöpfen seine Ausdrucksform für das Gefühl und den Rhythmus des Lebens. Klaus lebt in Ittersdorf als Nebenerwerbslandwirt. Einmal hat er sich als ‚kleinkartoffelig-stoffeliger Bauer mit Geist‘ bei der entsprechenden RTL-Show beworben; mehr aus Spaß, denn zur Suche einer Partnerin, wie er sagt. Aber in jenem Jahr wurde in seinem Wohnort ein anderer Bewerber genommen. Gern erzählt Klaus von einer backstage-Begegnung mit Drummer-Legende Jeff Porcaro von Toto. Klaus trommelte in Frankreich in diversen Bands. Mit der Rockformation ‚Les Leslecques sonnant‘ produzierte er eine auf südfranzösischen Touristenmärkten gut verkaufte CD.

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